Nana's Housewarming

Sonntag Nachmittag zum Housewarming bei Nana, einer indonesisch-australischen Kollegin eingeladen. Wunderschöenes Haus in Wack Wack (sehr nettes Wohnviertel), nette Menschen, gutes Essen und viel Spass. 


Asian Eye Institute Rockwell

Samstags einen Termin zum Augencheck im Asian Eye Institute. Mit dem neuen Fahrrad bis vor die Haustür und einer der nette Wachmänner hat sich sofort bereit erklärt ein Auge ;-) auf mein Vehikel zu haben während ich meine Sehleistung testen lasse. Das Institut top ausgestattet, alles sehr freundlich und kompetent - im Warteraum viele Menschen - vor allem Angehörige,; auf einen/eine PatientIn kommen im Schnitt 2-3 Begleitpersonen (so ist das bei grossen Familien und/oder vielen Bediensteten). Sehtechnisch ist alles so wie bisher (nix besser, nix schlechter).


Magandang Umaga

Gleich neben der Mall in Rockwell in einer Seitenstraße (Joya Drive) das LULU Restaurant, ein kleines nettes Lokal mit super Frühstück, entdeckt. Schöner Start in einen guten Morgen.


Fleisch...

Und nach über einem Jahr zum ersten Mal rohes, gutes Rindfleisch zum Zu-Hause-Kochen eingekauft. Bei Säntis (gehört einem Schweizer) gibt es ganz ausgezeichnetes Fleischmaterial und es hat wunderbar geschmeckt. Kann wiederholt werden.



Hier ist es nun endlich: Das neue Faltfahrrad für Manila!

Nach einigen Recherchen sind wir nun stolze Besitzer eines dahoon Faltfahrrades mit 8 Gängen, innenliegender Schaltung und batteriebetriebenen Lichtern. Tolle Beratung bei Tyron Marketing in Makati - ein Bikeshop, der für alle NachahmerInnen nur zu empfehlen ist.  Das Ding fährt sich ausgezeichnet und hat sogar einen Gepäckträger. um die Einkäufe nach Hause zu transportieren (auch wenn man das in Manila nicht unbedingt braucht, da diese auch von den Boys im Supermarkt bis nach Hause getragen werden, wenn man das möchte). Jedenfalls ist es grossartig mit dem neuen Gefährt durch die Barangays (das sind die Wohnviertel) der Stadt zu fahren - da ist dann auch nicht viel Verkehr und es lassen sich vielen neue Ecken der Stadt erkunden. Bin ganz glücklich damit und habe bei den ersten Fahrten ein Freiheitsgefühl und viel Spass gehabt. Als weiße Langnase am Fahrrad durch Manila zu fahren lässt so manche Auto- und Jeepneyfahrer zur Hupe greifen - sehr nett und jetzt, wo wir nach schon über einem Jahr in der Stadt, auch den Verkehr und die Art zu fahren verstehen, ist das fein und lustig.


200 Portraits in 10 Jahren Rabenhof Theater

Ein Buch mit mehr als 200 der mittlerweile legendären Portraits, die in den letzten 10 Jahren das Erscheinungsbild des Rabenhof Theaters geprägt haben. 

 

On sale >>>


Pressekonferenz im Rabenhof Theater


Alexandra hat ein neues Fahrrad

... aber sie will es uns nicht zeigen. Also zeige ich Euch meines ...


Café CU

In Scheiblingkirchen an der B54 steht das Cafe Restaurant Müller. Eine Erinnerung an die 60iger Jahre ... mit Tankstelle und dem stolzen Schriftzug "Espresso" am Flachdach. Seit einiger Zeit hängt an der Eingangstür ein Schild mit CU. Meine Schwester aht mich darauf aufmerksam gemacht. Seitdem rätseln wir ob CU eher international als See You zu interpretieren sei. Etwas gewagt, aber besser als an die Variante mit dem Rechtschreibfehler ZU glauben.


Max rocks Nova Rock

Max by Wolfgang
Max by Wolfgang

3 new pieces of art:

Poldi Habermann, CZ - iron sculpture


Vladimiro Lunardon, I - paint on wood


Monique Poteau, F - pigment, ink on paper


Nachtrag: Break in the Desert

Auf der Rückreise von New York Stopover in den Emiraten und drei wunderbare Tage luxoriös mitten in der grössten Sandwueste der Welt im Qasr al Sarab Resort verbracht.

Impression vom Resort und Impressionen aus der Rub' al Khali Wüste.



Wien heute, 06/06/2013

Mein Lieblingsfrisör

Frühstück am Meer

im ONmarket - ein neues Lokal am Naschmarkt. Zwischen Savoy und Sopherl am Naschmarkt. Neu und wert es auszuprobieren ... für alle, die demnächst (zurück) nach Wien kommen.

ONmarket im Standard - klick hier


Tourismus in den Philippinen vs. Österreich


New York: Rockefeller Fellowship Program, Module 1

Hier meine Fellows (Sandhy based in Washington und Betty based in Nairobi hab ich leider nicht erwischt)-ein buntes Gemisch an Menschen aus Asien, Afrika, USA und Europa die im Bereich Stadtentwicklung, Digital Jobs und e-Health arbeiten. Super Mischung und mehr zu den einzelnen hier.

Hier das Team von der University of Waterloo - Institute for Social Innovation and Resilience (für alle am Thema Interessierte hier zu Ihrer Wissensplattform) und dem Stockholm Resilience Center:

Ja, und gearbeitet wurde auch. Jeden Tag um 7:45 schon "morning reflections" beim Frühstück und dann im Seminarraum der Rockefeller Foundation Vorträge, Gruppenarbeiten, Diskussionen und eine Nachmittagssession mit den VicepräsidentInnen der Rockefeller Foundation. Interessant, lehrreich und tolle Ausblicke.

Am einzig wirklich wettertechnisch schoenen und warmen Tag dann ein Fieldvisit nach Southwest Brooklyn zu einer NGO namens uprose, die sich schon seit den 1960er Jahren für eine umweltfreundliche Entwicklung ihres Stadtteils einsetzen. Multikulturell und quer über alle Generationen. Ein beeindruckendes und engagiertes Team hat mit uns seine Anliegen und Projekte diskutiert.


Stadtimpressionen New York


Im neuen Airbus 380: Dubai - New York

Dubai
Dubai
New York
New York


Neues aus Österreich - Kangaroos in Austria


it kinda worked - Kalenderbilder


mehr ist zum heutigen Tag nicht zu sagen

Firmenwagen eines Filmtechnikers
Firmenwagen eines Filmtechnikers


Welcome to BoBo Town


Auserwählt :-)

Die Rockefeller Foundation hat mich nominiert und nun auch ausgewählt an einem StipendiatInnen Programm zum Thema soziale Innovationen teilzunehmen. Dazu gab es am 6. Mai. 2013 auch eine Pressemeldung. Das ganze heisst offiziell Rockelfeller Foundation Global Fellowship Program on Social Innovation und dafür bin ich jetzt bis Februar 2014 viermal eine Woche mit 17 anderen Fellows zu Weiterbildung und Workshops ringeladen. Die erste Woche wird in New York stattfinden.


ADB Annual Meeting in Delhi (Indien) ... Nachtrag

Das jährliche Treffen der Stakeholder (Anteilseigner) der ADB, das dieses Jahr in Delhi (also eigentlich recht weit außerhalb) stattgefunden hat, is ein Riesenevent mit ca. 5.000 TeilnehmerInnen, dessen interne Vorbereitungen fast das ganze Jahr über am Laufen sind. Für das diesjährige Event durfte ich ein Seminar zum Thema Urban Asia: Financing Livable Cities organisieren. Kurz zusammengefasst für eine 90 Minuten Diskussion habe ich sicherlich - alles in allem - ein Monat gearbeitet (da braucht es Infos an die TeilnehmerInnen, intere Abstimmungen, Vorbereitung von Reden etc.).

Aber schlussendlich ist alles gut gegangen: alle meine DiskutantInnen sind gekommen, der neue ADB President hat die u.a. von mir vorbereitete Rede gehalten und ist sogar länger geblieben als geplant, und der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt. Ein schöner Erfolg für viel Arbeit. Von Delhi hab ich nix gesehen ausser den Weg vom Hotel zur Konferenz (aber bei trockenen 40 Grad ist einem eh nicht nach Stadtspaziergängen).

TeilnehmerInnen: Takehiko Nakao, ADB President / Enrique Garcia, CAF President (lateinamerikanische Entwicklungsbank) / Isher Ahluwalia, Chairperson of Indian Council for Research on International Economic Relations / Frank Kwok, Managing Director Macquarie Infrastructure and Real Assets / Hiroto Arakawa, Vice President Japan International Cooperation Agency / Jacques Moineville, Associate Chief Executive Officer Agence française de développement / Nobuya Suzuki, Deputy Mayor, City of Yokohama.

Moderator: Victor Mallet, Financial Times


Sonntäglicher Arbeitsplatz in Portulano


Die Löhne in Asien steigen rasant. Effizienzsteigerungen bei den Herstellern stehen nun an der Tagesordnung, denn die Krawane werde nicht weiterziehen. "Es ist noch nicht das Ende der niedrigen Löhne in Asien, aber mit Sicherheit das Ende der lächerlich niedrigen Löhne", sagt Malte Luebker, Lohnspezialist bei der UN-Arbeitsorganisation (ILO) im Regionalbüro in Bangkok.

Im Vergleich zu Europa und den USA sind die Löhne immer noch niedrig: Auf den Philippinen verdient eine Fabrikarbeiterin nach ILO-Angaben im Schnitt 95 Euro im Monat, in den USA 2.750 Euro und in der Schweiz 3.680 Euro. 

Die Presse, 10.5.2013

 

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1400491/Asien_Das-Ende-der-laecherlich-niedrigen-Loehne?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/index.do

 


Turtle-Alarm in Portulano

JUHU! Birgit und ich haben heute - endlich - beim Schnorcheln die Schildkröte gesehen! So super!

Angeblich gibt es ja zwei Schildkröten hier am Hausriff, wir sind aber schon mir der einen sehr zufrieden! Sie ist sogar zweimal neben uns aufgetaucht um Luft zu holen. Beim zweiten mal hat sie sich am Seil der Bojen festgehalten und ist einige Zeit über Wasser geblieben. Und das alles zum Greifen nahe. So schön!

Und als Draufgabe hat mir Birgit dann noch einen gelben Frogfish gezeigt - die sind angeblich total selten.

Sind seit Freitag Nachmittag hier und werden bis Montag bleiben - ein gutes verlängertes Wochenende. Jetzt ist schon wieder Abend - auf der einen Seite ein toller Sonnenuntergang und auf der anderen Gewitter. Auch schön.



Manila - Bangkok - Zurich - Vienna

Oder MNL-BKK-ZRH-VIE wie die Expertin sagt. Mit +SWISS und das erste Stück des Weges noch mit PAL. 

In Manila, Terminal 2, wenig los, philippinische Freundlichkeit. Gepäck wird durchgecheckt. Boardingpass geht nicht, nur bis Bangkok. Pünktlich ab, pünktlich an. Im Flieger nette und lächelnde philippinische Flugbegleiter. Mit meinen 3 Worten Tagalog kriege ich gleich noch zusätzliche Lacher. "Tapos na. Maraming salamat po. Masarap!" ("Ich bin fertig. Danke sehr es hat ausgezeichnet geschmeckt." - ja, ich weiß, die Verwendung des Plusquamperfekts ist alles andere als perfekt). 

In Bangkok angekommen wird das Leben schon ernster. Da ich keinen Boardingpass für den Weiterflug vorweisen kann, werde ich vom Bodenpersonal fast zur Einreise ins Königreich Thailand gezwungen. Das SWISS ein Fluglinie sei glauben sie mir nicht, aber Switzerland ist dann OK und ich werde in das Flughafengebäude hinein- und dort allein gelassen. Und der Flughafen ist groß - und um 22.25 Uhr mit nur mehr einer Stunde bis zum Weiterflug ohne Info wohin, wird er gleich noch größer. Leider habe ich auch keine Info bekommen in welche Lounge ich gehen könnte. So versuche ich zu fragen - doch ich werde von allen Menschen zur Info verwiesen, das ist der Lageplan des Flughafens (scheint wirklich groß zu sein). Finde dann doch relativ rasch das Gate des Flight LX181. Dort werden auch problemlos die beiden Boardingpasses für den Weiterflug ausgestellt. Noch 20 min bis zum boarding. Ich Frage nach der Business-Lounge. Es wäre die von Thai gewesen, die aber so ca. 10 min Gehweg vom Gate entfernt zu finden sei ... also kein Internet, kein Getränk und keine Zeitung. Dafür aber pünktliches boarding. 

SWISS is Switzerland's national airline, so steht es auf www.swiss.com. Und so ist es. Wo SWISS ist ist Schweiz. Daher wird vom Flugpersonal konsequent schweitzerdeutsch geredet - nehme ich zumindest an, weil verstanden habe ich nichts. Habs dann mit Englisch versucht, habe ich aber auch nicht verstanden. Alle anderen Mitreisenden waren offensichtlich Schweizer, die haben sich gefreut schon in Bangkok in der Schweiz zu sein.

Hatte einen Einzelsitz, eh schön, aber nicht viele Einstellmöglichkeiten. Alles automatisch: Position starten/landen, relaxen (eine Standardeinstellung, wie ein Schweizer zu relaxen hat) und schlafen (wirklich flach, aber ziemlich tief unten, so daß die Seitenwände links und rechts wie ein Sarg auf mich wirkten). Man kann z.B. die Position der Rückenlehne nicht individuel anpassen. Aber wir wollen nicht weiter auf hoher Ebene jammern, jetzt kommt das Essen. 

Ba-Mee-Nudelsuppe mit Crevetten, Zackenbarsch und Tintenfisch, Bok-Choi, Maiskölbchen, schwarze Pilze stand auf der Menükarte und das wurde auch exakt so geliefert. Leider ohne Löffel. Die Frau Flugbegleiterin hat mir dann auch beim Suchen geholfen. Da wir beiden trotzdem keinen Löffel rund um meinen Sitzplatz finden konnten hat sie mir angeboten noch einen Löffel zu holen ... mußte aber sehr weit in die Küche gehen ... hat ewas gedauert ... habe in der zwischenzeit begonnen die in der Speisenkarte aufgezählten Teile mit der Gabel aus der Suppe zu  ... gabeln. Die nette Flugbegleiterin hat mir dann gleich ein komplettes neues Besteck-Package gebracht. Mit Stoffserviette, Gabel, Messer, noch eine Gabel, noch ein Messer ... das hatte ich eh schon alles ... nur Löffel war keiner dabei. In der Zwischenzeit war die Flugbegleiterin schon anderwertig beschäfigt. So habe ich den "Flight Attendant" Rufknopf betätigt. Mit einem lauten "Ping" hat über meinem Kopf ein orangenfarbenes Lämpchen zu leuchten begonnen. Ich habe weiter meine Suppe ausgegabelt - war eh nicht so gut.Später dann beim abservieren habe ich der bekannten Flugbegleiterin schon noch gesagt, daß ich auch beim zweiten Mal keinen Löffel gefunden habe. Worauf sie ganz entsetzt  meinte, warum ich sie denn nicht gerufen habe. Ohne viele weitere unverstandene Worte zu verlieren habe ich nach oben zum noch immer leuchtenden orangenen Lämpchen gedeutet. Sie hat dann das Lämpchen ausgeschaltet und ich habe mir Pulp Fiction angesehen.

Jeder Sitzplatz hat seinen eigenen kleinen Monitor direkt in Augenhöhe. Offensichtlich ist +SWISS so stolz darauf, daß sie den Schweizern, die davor sitzen (müssen) keine Möglichkeit einräumen das Ding auch aus zu schalten. Irgendwas und sei es nur die Aussenkamera wird immer gezeigt. Nicht umsonst bekommt jeder Business-Reisende ja auch eine Augenmaske. Soll er sie gefälligst auch benutzen!

Schlecht geschlafen - Frühstück war gut.

Pünktlich gelandet. Problemloser Anschluß. Und der Züricher Flughafen ist ein Musterbeispiel an Sauberkeit und durchdachter Architektur. Das wird einem spätestens dann gewahr, wenn man in Wien Schwechat landet.

Koffer pünktlich und korrekt angekommen!

 

Ein günstiger und wirklich schneller Flug von Manila nach Wien mit +SWISS.

Komfort & Service mit Charme ... steht noch auf der Internet Site von +SWISS. Charme dürfte auch ein scheitzerdeutsches Wort sein, das ich nicht verstehe, egal. Habe ja bis zum Rückflug Zeit meine 3 Wörter Schweizerdeutsch zu lernen ...


Vernissage in der FinaleArtFile Gallery in Makati

Finale Art File

Warehouse 17, La Fuerza Compound (Gate 1), 2241 Pasong Tamo, Makati City

Tels (632) 813 2310, 812 5034 • Fax (632) 810 4071 • Mon. to Sat. 10AM to 7PM


Wahlen auf den Philippinen am 13.5.2013

Wahlen auf den Philippinen am 13.5.2013

gun ban, liquor ban, money ban: Verbot. Verbot. Verbot.

Zuerst wurde das Tragen, Kaufen und Verkaufen von Feuerwaffen verboten.

Seit 18.1. (bis inkl. Wahltag am 13.5.2013) gilt der Gun Ban. 

Mit der Auswirkung, daß bis heute (eine Woche vor dem Wahltag) schon 3000 Übertretungen diese Gesetzes geahndet wurden und über 500.000 Feuerwaffen mit abgelaufener Lizenz gefunden wurden ... http://www.tempo.com.ph/2013/05/gun-ban-violators-nearing-3000-mark/#.UYnevrWVOSp

 

Dann kommt das Verbot von alkoholischen Getränken.

Vom 9.5. bis inkl. 13.5. ist ds Kaufen, Verkaufen und Trinken (in den Wahl-Lokalen) untersagt.

Hier wird es wohl keine Angaben über die Anzahl und Häufigkeitder Überschreitungen geben ...

 

Und jetzt ganz neu! Heuer zum ersten Mal. Das Geld Verbot!

Um die überbordende Praxis von Stimmenkäufen zu unterbinden gilt der Money Ban.

Seit 8. Mai ist es verboten Geldbeträge höher als PHP 100.000,-  oder deren Äquivalent in ausländischer Währung (z.B. 1869,- Euros), von Banken abzuheben.

Genauso ist es untersagt Geldbeträge höher als 500.000,-  bei sich zu haben oder zu transportieren.

http://newsinfo.inquirer.net/403865/comelec-imposes-money-ban-to-curb-vote-buying#ixzz2SfdSGUHK

 

So ist das!


Mayon Vulkan - Explosion

Mt. Mayon ist ein aktiver Vulkan auf der Hauptinsel Luzon. Er (der Vulkan) wird auch "der Perfekte" genannt, weil sein Form so wirklich der eines Bilderbuch-Vulkans entspricht. Der gestrige Ausbruch wird von philippinischen Experten mit einer Überdruck-Explosion eines Druckkochtopfes erklärt. "Mayon explosion explained: 'it was a pressure cooker exploding"


Hier noch ein Bildbericht von BBC ...

 

Eine österreichische Touristin wurde dabei auch verletzt. Konnte aber schon am Flughafen von Manila von unserer Frau Konsul in Empfang genommen werden.

 

Apropos. Wir haben noch einen Teller unserer Frau Konsul (noch nicht zurück gegeben).

Konsul Teller in unserem Besitz.

Excursion zu FRESHTEX

Franz Alt, ein deutscher Feund der österreichischen Expats in Manila, hat uns Spouses in seine Jeansfabrik FRESHTEX nahe Manila eingeladen.


Das beste Medical Spa weltweit ist in Batangas.

Eine Zeitungsmeldung hat uns darauf aufmerksam gemacht. Bei einer Tourismus-Messe in Berlin wurde THE FARM als das beste Medical-Spa-Resort weltweit ausgezeichent. THE FARM liegt bei Lipas (San Benito
119 Barangay Tipakan , 4217 Lipa City, Batangas, Philippines). Das ist ca. 1.5 Autostunden südlich von Manila.


Wir sind am Samstag gemeinsam mit Birgit zur FARM gefahren. Ohne Reservierung. Einfach nur um zu sehen wie es dort aussieht, wie die Zimmer so sind, welche Arrangements es gibt ....

Obwohl "fully booked" wurden wir freundlichst empfangen, haben eine Tageskarte inkl. einer Massage angeboten bekommen inkl. eines Zimmers zum Umziehen und zur Aufbewahrung unserer Sachen. Das Zimmer war dann ein Bungalow, weil Zimmer in dem Sinne gibt es auf der Farm nicht. In dem riesigen Areal sind kleine (und größere) Häuser verteilt - sehr schön.



Early Bird Breakfast Club, Manila

Jede Woche gibt es neue Lokale zu entdecken ...

Early Bird Breakfast Club in Bonifacio Global City, irgendwo rechts von der High Street. Für süsses Frühstück eine Empfehlung.


Manila (auf Filipino Maynila) ist die Hauptstadt der Philippinen.

Manila liegt auf der Hauptinsel Luzon in der Manilabucht. Sie ist eine von 16 weiteren Städten und Kommunen, die zusammen die 636 Quadratkilometer große Region Metro Manila bilden. In der Stadt Manila leben 1,7 Millionen Menschen, in der Agglomeration Metro Manila 11,6 Millionen (2007).

Die Metropolregion Greater Manila, die weit über die Grenzen von Metro Manila hinausreicht, hat 19,2 Millionen Einwohner (2008). Diejenigen Einwohner, die außerhalb der Metropolregion wohnen, bezeichnen die gesamte Metropolregion als Manila.Die Hauptstadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes sowie Verkehrsknotenpunkt mit Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen.

 

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