Es ist Wahlkampf.

Stimmen werden gekauft.

Das soll ja in der einen oder anderen Form in jeder Demokratie vorkommen (verhandeln und erkaufen ist für den durchschnittlichen Wähler allemal angenehmer als unter Gewaltandrohung erzwungen ...).

 

Aber erkaufen mit gefälschtem Geld!?

Da scheint ja DKT fast ernsthafter zu sein.



WildFlour Cafe ... wieder einmal

... liebe Grüsse von Sha-Sha.

iPaintings & Poetry

Ein Buch mit Bildern von mir und Texten von Audrey Esteban ...



Wahlen in den Philippinen, 13. Mai 2013

In den Philippinen wird heuer am 13. Mai gewählt. Dabei werden 18.022 nationale und lokale Positionen direkt vergeben. Daher hängen jetzt überall Plakate in verschiedenen Größen, die für die jeweilige Person werben - Parteien werden so gut wie nicht beworben. Kein Wunder bei über 100 Parteien. Bis heuer wurden auf den Wahllisten die Parteien alphabetisch angeordnet. Das führte dazu, daß es extrem viele Parteien mit einer 1 bzw. A am Beginn des Namens gibt.

 

Beispiele: 1-ABILIDAD • 1-BAP • 1GANAP/Guardians • 1JAMG • 1-CARE • 1-AAMOVER • 1-AAAP • AANI • 1-UTAK • A Blessed • AMA • Aangat Tayo • Abakada • Abang Lingkod • Abante KA • ABAMIN • ...

 

Heuer gibt es erstmals eine Reihung nach Nummern (keine Ahnung wie es zu der Nummervergabe kam), daher die Ziffern auf den Plakaten. Das soll auch Personen mit Leseschwäche beim Wählen helfen.

 

Auch 4 AUSTRIA Arnold "BUDDA" Tagle stellt sich in Batangas der Wahl ...


p.s.: seit 13. Jänner ist bis zur Wahl der Verkauf und das Tragen von Waffen verboten.


Angono Rizal

Die ASG (Austrian Spouse Group) hat eine Bildungsreise nach Angono, Rizal gemacht.Ungefähr eine Autostunde von Manila entfernt findet man die "Kunst Hauptstadt der Philippinen". Vicky und Ots haben dort eine Führung im Blanco Family Museum organisiert.Glenn P. Blanco hat uns durch das Familienmuseum geführt. Seit 4 Generationen sind fast alle Familienmitglieder der Blancos Künstler (und die Blancos sind eine große philippinische Familie). Die Auseinandersetzung mit Kunst in diesem großen Stil hat sich auch auf andere Einwohner von Angono ausgewirkt, und so gibt es noch in der ganzen Stadt verschiedene Ausstellungsräume teilweise integriert in Ateliers und/oder Restaurants. Glenn hat uns daher auch zu einigen seiner Freunde geführt und uns deren Werke gezeigt ...

In einem Museums-Restaurant haben wir dann auch zu Mittag gegessen.

Nur Uok haben wir dann trotz aller Erklärungen nicht gegessen ... weder lebend noch tot (gekocht).



Recovery Food

Eine gelungene junge Neuinterpretation von Philippinischem Essen, würde ich schreiben, wäre ich ein Essenskritiker. So kann ich Recovery Food einfach nur empfehlen. Gutes Service. Sehr gutes Essen. Schwer zu finden. 24/7 geöffnet.

G/F Crossroads 32nd st. corner 8th avenue

Bonifacio Global City, 1634 Taguig

(02) 511-7312


Ein perfekter Filipino-Bade-Tag

Filippinos am Strand.

Im Wasser sitzen, kichern und reden - stundenlang, ohne Pause.


Alexandra geht schnorcheln ...


Epifanio de los Santos Avenue

Kreuzung EDSA, McKinley Road, Ayala Avenue zwischen Makate und Global City.

2 Minuten ungekürzt. Auch unbearbeitet, daher die vielen Wackler ...


EDSA steht für Epifanio de los Santos Avenue und ist neben der C5 die wichtigste Verkehrsader in Metro Manila. Ursprünglich war diese größtenteils zehn (10!) spurig ausgebaute Strasse als Umgehungsstrasse konzipiert (quasi Süd-Ost-Tangente). Sie beginnt in Bonifacia, wo wir wohnen, und führt quer durch Manila zur Mall of Asia, durchquert dabei folgende Städte Pasay, Makati, Mandaluyong, Quezon City und Caloocan.

EDSA laut google auch für:

European Down Syndrome Association 

European Dental Students Association

Edmonton and District Soccer Association


Sommerwochenende

Wiedermal ein wunderschönes Wochenende in Portulano verbracht. Es gibt sehr schöne neue Zimmer mit tollem Ausblick und vielen hübschen Details. Neben entspannen und faulenzen waren wir auch Fische füttern (sehr spektakulär) und zum ersten Mal Nacht-Schnorcheln ... natürlich mit Taschenlampe und haben Aale, Wasserschlagen, Krabben, Lionfische. blaue Seesterne und vieles andere mehr gesehen. Nur die Schildkröte am Hausriff hält sich bisher noch vor uns versteckt, aber die entdecken wir dann vielleicht beim nächsten Mal.



suspended coffee - auch im blacksoup cafe + artspace

Die Idee von ''caffe sospeso'' - suspende coffee, ich zahle einen Kaffee im voraus und jemand anderer, der sich den Kaffee sonst nicht leisten könnte, kann sich diesen schon bezahlten Kaffee dann später "bestellen" (holen) - wird seit Ostern auch im Blacksoup Cafe + Artspace angeboten.

Hier noch zwei Links zu Artikeln zu suspended coffee: Kurier (9.4.2013), Northern Star (10.4.2013)

 

Am letzten Samstag haben dann 5 volunteers die nicht abgeholten "suspended coffees" in Form von Sandwiches, Softdrinks und Kakao an Bedürftige in Manila verteilt.


gay pride inManila

Samstag Nachmittag in Quezon City.



Ostern - the day after


Unterwegs mit Manilas öffentlichen Verkehrsmitteln

Nachdem das Auto in der Werkstatt war hab ich am Freitag Abend nach 6 Uhr ca. 20 Minuten lang versucht ein Taxi zu bekommen ... und bin gescheitert. Daraufhin bin ich zum ersten Mal mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause gefahren:

 

Teil (1) mit der MRT (U-Bahn) ... lange anstehen um ein Ticket für 11 Pesos nach Guadalupe zu kaufen, Security Check, dann anstehen um in die U-Bahn zu kommen ... die erste zuvoll um mich noch reinzuquetschen, aber die zweite dann. Es gibt eigene Frauenabteile und alles läuft sehr ruhig und gelassen ab, obwohl soviele Menschen unterwegs sind und das Warten wirklich schweisstreibend ist. Die U-Bahn selbst ist dann klimatisiert.

 

Teil (2) zu Fuss auf der Suche nach dem richtigen Jeepney. Entlang des Pasig Rivers und Squatter Siedlungen auf der Suche nach dem passenden Jeepney (den Versuch ein Taxi aufzuhalten, habe ich aufgegeben), eine nette Philippina kennengelernt und wir sind gemeinsam zur Haltestelle gegangen und haben geplaudert. Sehr nett. ... mit uns am Weg auch ein paar Kakerlaken... aber nicht tragisch.

 

Teil (3) Juhu! Den Jeepney nach Market Market gefunden, 8 Pesos bezahlt und ohne weitere Haltestelle bis direkt vor die Haustür gefahren worden. Sensationell!

Hat zwar ungefährt dreimal länger als mit dem Auto gedauert, war auch viel wärmer aber auch ein spannendes Erlebnis.

http://cdn1.vtourist.com/4/3948751-mrt_Manila.jpg
http://www.panoramio.com/photo/20430007
http://www.tropicalisland.de/MNL_Manila%20Jeepney%20Jonathan_b.jpg


N/ nuber line records

Number Line Records ist Music-Label hier in Manila. Gegründet 2011 ist es ein Plattform für philippinische Musiker - hauptsächlich für aktuelle elektronische Musik. Sehr ambitioniert. Der aktuelle Sampler Number Line Records Sampler Vol. 3 kann in 6 verschiedenen Formaten (mp3, flac, aac, ...) heruntergeladen werden. Bezahklt wird kein fixer Preis, sondern was man selber als gerechtfertigt empfindet und eingibt.

Sehr spannend - und gute Musik zudem.


Why infographics? ... diese Video erklärt es!


Ostern im Action Geckos Dive & Adventure Resort

auf Camiguin

Camiguin ist eine kleine Insel im Südern dre Philippinen, nördlich (oberhalb) von Mindanao.

Mit CEBU Pacific Air nach Cagayan de Oro (Mindanao) von dort mit einem Van nach Balingoan (dort gibt es Fähren nach Camiguin). Die Fahrt war mit ca. 2 Stunden angegeben, hat aber aufgrund von mehreren Motorausfällen (wir nehmen an, der Vergaser war verdreckt - haben aber keine Ahnung) und einem Autowechsel etwas länger gedauert.

In Balingoan hat man uns dann erklärt, daß schon so viele Leute für eine Überfahrt angestellt sind, daß es 3 bis 4 Stunden dauern wird bis wir auf eine Fähre kommen können. Mit diesem Argument haben sie uns zu einer Überfahrt mit einem Motorboot überredet ... und das Abenteuer begann.

Wir lernten, daß der Begriff Motorboot doch recht unterschiedlich ausgelegt werden kann. Vor allem wenn Bewohner alpiner Binnenländer mit Menschen aus einem Land mit 7.107 Inseln kommunizieren.

Und es ist sehr hilfreich wenn man auf den Philippinen mit wasserdichtem Gepäck reist.

Wir wurden nass. Also wirklich nass. So bis auf die Haut. Gnadenlos.

 

Aber wollten wir nicht eh in ein Tauch-Resort?

 

Auf Camiguin wurden wir herzlich empfangen, bekamen eine heiße Suppe und einen Pilger-Ausweis. Nachdem der Fahrer des vorbestellten Vans uns endlcih gefunden hatte ging es rund um die halbe Insel ins Action Geckos Resort.


Und es hat sich wirklich ausgezahlt nach Camiguin zu fahren. Das Resort sehr angenehm. Freundliches und immer lächelndes Service. Direkt am Meer mit Sandstrand. Ganz ruhig. Sehr super Essen. Ansonst nur Sonne und Meeresrauschen.. Außer wenn in der Nacht ein Gecko schreit. Schon jemals gehört? Wenn diese kleinen Dinger schreien oder sagt man rufen, oder Laut geben? Egal, es klingt auf jeden Fall wie GeeKooo und so laut, daß man vermutet es kommt von einem Tier mindesten in der Größe eines Huhnes oder so.

Apropos Huhn, Ostern war und das Personal des Action Geckos Resort hat am Ostersonntag Vormittag auch Ostereier gesucht. Der Nacht-Security hatte in der Früh Ostereier am Strand vergraben ...

Die Hühner-Männer dagegen waren am Nachmittag im Cockpit beim Hahnenkampf im Einsatz ...

 

Und: Birgit hat ihr erste Tauchvideo gedreht ...

Schräg vis-à-vis vom Strand des Resorts gibt es mittem im Meer den sog. "White Beach". Ein ganz kleines Stück weißen Strand mitten im Meer. Wie im Kinder-Bilderbuch: Meer - Himmel-weißer Sand, 300 Meter lang, ander schmalsten Stelle 3 m breit. Idylisch. Aber kein Schatten, nur ein paar Sonnenschirme ... Achtung! Sonnenbrandgefahr.

Eine Moped-Tour haben Alexandra und ich auch gemacht. Dabei haben wir die Hells-Angels von Camiguin getroffen. Vielleicht aber waren es nur 5 Finnen, aber echt cool.

Ziemlich viel Action im Geckos Resort halt.

 

Rückreise war problemlos, mit etwas Verspätung halt, und sogar einen Regenbogen gab es beim Heimflug.



KREUZWEG - in der Bonifacia High Street


Eine nicht so schlechte Variante mit diesem Thema umzugehen. Kreativ und mit einem Anflug von Kunst ...


Noah "I DIG DIRT" Rattinger



Jacqui Magno in der SocietyLounge

Karin und Roland hatten einen Tisch für uns vier in der SocietyLoung in Makati reserviert. Leider gibt es, wie so oft hier, keine wirklich gute Homepage von diesem Lokal auf die ich Euch verweisen könnte ... also hier ein Zitat:

"SocietyLounge is the next must destination in exquisite dining and entertainment in Makati - Manila's center of society, business and culture."

Inspired by French Fashion Food - steht auf der Serviette, und das stimmt.

Das Essen war ausgezeichnet - und viel. Und auch die Bezeichnung "Lounge" hat seine Berechtigung, das Lokal hat einen sehr hohen Wohnzimmer-Faktor, mit Sofas, vielen Pölstern und angenehmen Stühlen an den Tischen. Gedämpftes Licht und (an diesem Abend) eine ausgezeichnete Jazz Sängerin - Jacqui Magno, begleitet von einem kongenialen Gitarristen.

Ms. Jacqui Magno hat zwei drittel der Gäste presönlich gekannt - auch Roland, natürlich - darunter hat auch zwei Kolleginnen, die im Laufe des Abends auch gesungen haben. Eine der beiden jungen Musikerinnen war eine Bassistin mit einer wudnerbaren Ausstrahlung und Stimme, echt super. Nur leider habe ich mir ihren Namen nicht gemerkt. Aber sie, und die Band in der sie spielt, tritt am 4. April im SocietyClub auf - Jacqui Magno wieder am 11. April.



Alles Gute, Schöne und Liebe zum Geburtstag!


Art in the Park

Manila Fame


Christian, Alexandra, Albin, Birgit
Christian, Alexandra, Albin, Birgit

Livin’ La Vida Imelda by CARLOS CELDRAN

Carlos Celdran's ganz eigene Interpretation des Lebens von Imelda Marcos.

Sie ist als Ehefrau des 10. Philippinischen Präsidenten Ferdinand Marcos berühmt geworden. Ihr bewegtes Jet-Set Leben wird von Carlos Celdran in seiner eigenen Art von Multimedia Performance vorgetragen, fast schon im Stile des epischen Theater eines Bertolt Brecht, aber viel leichter und luftiger, aber auch mit einem Chor wie in einem griechischen Drama.

Das beschreibt aber auch ziemlich direkt das Leben der Imelda Marcos: schön, hochstrebend, fliegend und ins Drama abstürzend.

 

Sehr gut erzählt, sehenswert. Immer wieder.

 

 

Mit einem wunderbaren Ensemble.


Übrigens: lt. Carlos Celdran war Imelda Marcos auch für den Freidensnobelpreis nominiert.

Imelda Marcos lebt heute 84 jährig wieder in Manila.


Es wird ungebrochen weiter gebaut in Bonifacio Global City


The Amazing Jeepney Race

Die Neuseeländische Botschaft gemeinsam mit dem Philippines-New Zealand Business Council haben zum ersten Amazing Jeepney Race in Manila eingeladen. Eine "Schnitzeljagd" durch Manila in einem Jeepney. Roland hat sich, Karin und uns dazu angemeldet. 12 Jeepneys waren Sonntag früh um 9.00 Uhr startbereit. Es ging quer durch Makati nach Intramuros. 5 Checkpoints waren zu finden, dort die Fragen zu beantworten und die Hinweise zum nächsten Checkpoint richtig zu deuten. 

Ziel war die Residenz des Neuseeländischen Botschafters.Dort gab es Philippinisch-Neuseeländisches Barbeque ... wir erreichten das Ziel nach anfänglichen Problemen als siebente. Nach Auswertung der Fragebögen verbesserten wir uns um einen Platz!


HAO - Hong Kong Diner

Mit JB, Victor und Kitkat im HAO - Hong Kong Diner gewesen.

Ein kleines Lokal mit jungem Publikum. Sehr gut und sehr nett. Leider hatte ich keine Kamera dabei ... und wie bei so vielen Lokalen hier ist der Internetauftritt sehr dürftig, nur in Versuchen zu erahnen.

 

Also bleibt euch nichts anderes übrig als selber hinzugehen ...

 



Mission to Jakarta (Indonesien)

Blick aus dem Hotelzimmer
Blick aus dem Hotelzimmer

Gemeinsam mit Aldrin (einem netten philippinischen Kollegen) auf Dienstreise in Jakarta:

1. Tag: Treffen mit dem ADB Country Director in ADBs Resident Mission für Indonesien und anschliessend sehr gute und interessante Gespräche im Umweltministerium. Thema: wie kann man die Kontaminierung mit toxischen Abfällen und Abwasser aus z.B. Autobatterie-Recycling vermeiden und was braucht es um derartige Altlastenflächen zu sanieren. Bis auf die Fahrt vom Hotel zur ADB weiter zum Umweltministerium und wieder zurück ins Hotel, um im Zimmer weiterzuarbeiten (schliesslich verlangt jede Mission ja auch ihren Dienstreisebericht und die Mails finden in der Zeit auch trotzdem ihren Weg in mein Postfach) hab ich von Jakart noch nicht viel gesehen.

2. Tag: Treffen mit BAPPENAS (dem Planungsministerium) und der japanischen Botschaft, schliesslich wollen wir für das Projekt ja japanische Entwicklungsgelder.

3. Tag: Field visit: Mit dem Auto zwei Stunden Richtung Norden nach Bogol und dort im Bezirk Cinangka dem Head of Village (Bezirksvorsteher) getroffen. Den Fussballplatz ist sehr stark mit Blei belastet und daher nicht der ideale Spielplatz für die Kinder aus der nahe gelegenen Schule. Beim Gang durch die Siedlungen einige (noch warme) illegale Bleischmelzereien (da werden alte Autobatterien recyclt) entdeckt und leider auch die Auswirkungen auf die BewohnerInnen - und vor allem die Kinder - gesehen. Wer mehr dazu wissen will, dem/der kann ich dieses kurze Video empfehlen. Danach weitere mehrstündige Autofahrt, um noch weitere Anlagen zu sehen ... Ingesamt 13 Stunden Field Visit und dabei auch mitbekommen, dass der Verkehr in Jakarta wirklich sehr "heavy" sein kann.

4. Tag: den ganzen Tag über in der ADB Resident Mission am "Aide Memoire" geschrieben, mit den KollegInnen vor Ort abgestimmt und versucht soviel wie möglich erledigt zu bekommen.

5. Tag: Termin mit den Leuten von Umweltministerium um 7(!!) Uhr in der Früh ... war zwar echt früh, aber ein gutes Gespräch - alle sind sehr motiviert, um dann um 8 Uhr am Flughafen zu fahren.

Das war sie die Dienstreise nach Jakarta. Außerdem noch an einem Abend eine ehemalige Kollegin (die auch in Manila gearbeitet hat) getroffen.Sehr nett.


Wo sind wir denn eigentlich?


MEZZANINE LEVEL

gesehen in einem Gebäude in Intramuros, dem historischem Zentrum Manilas.

Die Philippinos sind doch die Österreicher Asiens.


Österreichs Präsident

... heißt eigentlich Guenter Taus, lebt seit Jahrzehnten auf den Philippinen, ist u.a. General Manager von JEC Philippines.

Er organisiert auch immer den Österreicher Stammtisch und vor allem ist er ein sehr netter Mensch.

Manila (auf Filipino Maynila) ist die Hauptstadt der Philippinen.

Manila liegt auf der Hauptinsel Luzon in der Manilabucht. Sie ist eine von 16 weiteren Städten und Kommunen, die zusammen die 636 Quadratkilometer große Region Metro Manila bilden. In der Stadt Manila leben 1,7 Millionen Menschen, in der Agglomeration Metro Manila 11,6 Millionen (2007).

Die Metropolregion Greater Manila, die weit über die Grenzen von Metro Manila hinausreicht, hat 19,2 Millionen Einwohner (2008). Diejenigen Einwohner, die außerhalb der Metropolregion wohnen, bezeichnen die gesamte Metropolregion als Manila.Die Hauptstadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes sowie Verkehrsknotenpunkt mit Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen.

 

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